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Regenchaos und dennoch durchgezogen

stimmel-sports Athleten trotzen dem Wetter und zeigen sich bei drei Rennveranstaltungen. Sowohl beim Triathlon als auch beim Radrennen ging es somit rund.

Rad am Ring-Team

stimmel-sports Team by Lehvoss Group Athleten in Heidelberg

Unwetter, Regenfluten, Überschwemmungen, Dunkelheit und und und... Das beschreibt das Wettkampfwochenende der stimmel-sports Athleten sehr treffend. An drei Wettkampforten zeigten sich die Wormser Athleten in dem orange-weißen Outfits. Bereits am Samstag zeigten sich zwölf Athleten beim Großevent Rad am Ring am Nürburgring. Beim Einzelzeitfahren über 22 Kilometer konnte Philipp Klein nach 43:10 Minuten den ersten Platz der Jun M erzielen. Kurze Zeit später wurde es dann für zwei Mannschaften beim 24h Rennen ernst. Dieser komplett neuen und interessanten Herausforderung stellten sich zwei Teams. Trotz nächtlichem Regen und der Dunkelheit stellten sich die Athleten der Aufgabe. Das 4er Team in der Besetzung Sascha Grieser, Silke und Dirk Weyland, sowie Daniel Koppenhöfer konnten in einer Zeit von 23:50 Stunden insgesamt 23 Runden absolvieren. Das zweite Team bestand aus insgesamt sieben Sportlern und ging in der Besetzung Mathias Anthofer, Thomas Hofmann, Karlheinz Klein, Harald Schumacher, Alfred Hoch, Tanja Turczyn und Karl-Heinz Braun ins Rennen und absolvierten in einer Zeit von 21:55 Stunden insgesamt 20 Runden. 

Einen Tag später ging es für vier stimmel-sports Team by Lehvoss Athleten zur vierten Runde des Rhein-Neckar-Cups nach Heidelberg. Aufgrund der starken Regenfälle und der damit verbundenen verschmutzten Radstrecken wurde der Start einige Minuten nach hinten verschoben. Doch dann konnte schließlich der Startschuss durchgeführt werden und die Athleten nahmen sich der Herausforderung an. Als erster Athlet konnte Lars Grünkorn das Wasser verlassen. Doch auf dem Rad machten ihm die schwierigen Bedingungen und die damit extrem verlängerten Bremswege bedenken, so dass er das Rennen vorzeitig beendete. Klaus Lehn fuhr dementsprechend ebenfalls vorsichtig auf dem Rad und konnte dann schließlich nach 2:24:36 Stunden das Rennen beenden. Trotz der schwierigen Bedingungen verbesserte er seine Zeit aus dem Vorjahr um zehn Minuten. Ebenfalls mit einer schnelleren Zeit als im Vorjahr konnte Michael Krauß nach 2:37:35 Stunden das Ziel erreichen. Sehr zufrieden und glücklich konnte Eva Erkelenz als Dritte der Sen2 das Ziel nach 3:19:48 Stunden die Ziellinie überqueren. 

Neben dem Rennen in Heidelberg stellte sich Oliver Scheiring seinem ersten Ironman im Jahr 2019. Mit einer Gesamtzeit von 10:19:53 Stunden konnte er als Gesamt 17ter der Ak50 das Ziel erreichen.