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		<title>Gesundheitszentrum Jörg Stimmel: Aktuelle Termine und News</title>
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		<description>Unsere aktuellen Termine, Events und Ankündigungen</description>
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			<title>Gesundheitszentrum Jörg Stimmel: Aktuelle Termine und News</title>
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			<description>Unsere aktuellen Termine, Events und Ankündigungen</description>
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		<lastBuildDate>Wed, 02 May 2012 12:04:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Eurovision Song Contest - Das Party-Hightlight 2012!</title>
			<link>http://www.stimmel.de/newsdetails.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=615&#38;cHash=6abf67aec5c277e4ae870fb8d728ee6e</link>
			<description>von und mit Stimmel das Gesundheitszentrum</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt anmelden und einen Platz sichern - Unterstützt mit uns unseren Star für BAKU 2012.</p>
<p>Feiern Sie mit uns bei Caipirinha und Erbeerbowle</p>
<p><strong>Am Samstag 26.05.2012 um 20:00 Uhr - open End</strong></p>
<p>Eintrittskarten erhalten Sie an unserem Bistro:</p>
<p>mit Spinningrad: 14,99 € Zuschauer und Gäste: 9,90 €&nbsp;</p>
<p>(inkl. Getränke, Sekt und kleinen Snacks)</p>
<p><strong>Training zu zweit macht doppelt Spaß!</strong></p>
<p>Mit jeder Eintrittskarte erhalten Sie für einen Verwandten, Freund oder Bekannten eine Wohlfühlmassage geschenkt.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 02 May 2012 12:04:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>My Line - aktiv schlank</title>
			<link>http://www.stimmel.de/newsdetails.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=614&#38;cHash=8d9eb9e354b670feaf6734599a5f9435</link>
			<description>Ab sofort dauerhaft in unserem Sortiment</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><em>Argumente die überzeugen:</em></strong></p>
<p><strong>Der erste Schokoriegel mit der Fettblocker-Formel</strong></p>
<ul><li>Die erste Schokoriegel-Serie mit bis zu 40% weniger Fett als vergleichbare Schokoriegel.</li><li>L-Carnitin kurbelt den Fettstoffwechsel an.</li><li>Calcium hemmt die Fettaufnahme.</li></ul>
<p><strong>Die erste Eiweißmischung zum Backen, für Desserts und Shakes</strong></p>
<ul><li>Das erste Eiweiß mit L-Carnitin und Sammelrezeptheft.</li><li>Als Fettersatz beim Backen und zum Zubereiten von Desserts &amp; Shakes - bis zu 50% Fett sparen.</li><li>80%iges, hochwertiges Eiweiß strafft die Figur.</li></ul>
<p><strong>Das erste Mix-Getränk mit einzigartiger Ferttverbrennungsformel</strong></p>
<ul><li>Das erste Mix-Getränk mit der Kombinatuion von basischen Mineralstoffen und L-Carnitin.</li><li>Mineralstoffe machen den Körper basisch, dadurch kann besser Fett abgebaut werden.</li><li>L-Carnitin kurbelt den Fettstoffwechsel an.</li></ul>
<p><strong>Das erste Figur-Müsli für die Fettverbrennung</strong></p>
<ul><li>Das erste Müsli mit L-Carnitin.</li><li>Fettreduziert und sättigend.</li><li>&quot;Suchtgefahr&quot; - weils einfach lecker schmeckt.</li></ul>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 02 May 2012 11:44:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Pilates</title>
			<link>http://www.stimmel.de/newsdetails.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=613&#38;cHash=16a852ef8babf4d6ea9726982dfcaaec</link>
			<description>Allgemeines
Sie suchen nach einer Methode, die Ihren Körper und Ihr Gehirn gleichzeitig in Form...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Allgemeines</strong></p>
<p>Sie suchen nach einer Methode, die Ihren Körper und Ihr Gehirn gleichzeitig in Form bringt? Dann ist Pilates vielleicht genau das Richtige für Sie. Denn Pilates verbindet Koordinations- und Atemtechniken mit Dehn- und Kräftigungsübungen. Das fördert Körper und Geist gleichermaßen.</p>
<p>Pilates trainiert gleichzeitig Körper und Geist</p>
<p>Wer Pilates übt, sollte vor allem darauf achten, die Bewegungen fließend und genau auszuführen. Die Übungen stärken besonders die tiefer liegenden Muskeln im Bereich des Bauchs und des Rückens – und sorgen dadurch für eine gesunde Körperhaltung. Pilates eignet sich ideal, um Rückenschmerzen vorzubeugen. Pilates-Übungen sind allerdings nicht dazu geeignet, den Körper in ein Muskelpaket zu verwandeln. Als Vorbild für die Idealfigur, die es zu erreichen gilt, dient vielmehr die Statur eines Tänzers: gut proportioniert, mit schlanken Muskeln und anmutig in seinen Bewegungen.</p>
<p>Ganz nebenbei gilt Pilates auch als wirkungsvolle Entspannungsmethode. Denn während Sie sich auf einer Matte sanft strecken und dehnen, wenden Sie die gesamte Aufmerksamkeit dem Körper und der Atmung zu. Sie können Sie mit Pilates vom Alltag abschalten, zur Ruhe kommen und neue Energie tanken.</p>
<p><strong>Der Erfinder Joseph H. Pilates</strong></p>
<p>Der Name der Methode geht auf seinen Begründer zurück: Joseph H. Pilates (1880 - 1967). Pilates selbst war in seinen jungen Jahren einen leidenschaftlicher Sportler, der alle möglichen Sportarten betrieb: Er tauchte, schwamm, turnte, boxte und begeisterte sich ebenso fürs Skifahren. Sein Streben nach körperlicher Perfektion veranlasste ihn, sich mit fernöstlichen Köpermethoden wie Yoga und Tai Chi zu beschäftigen. Pilates faszinierte besonders die zentrale Rolle der Atmung und der Konzentration, mit der sowohl Yoga- als auch Tai Chi-Übungen ausgeführt werden. Beide Elemente bilden heute zwei tragende Säulen des ganzheitlichen Pilates-Trainings.</p>
<p>Während des ersten Weltkriegs geriet der gebürtige Deutsche Joseph H. Pilates in britische Kriegsgefangenschaft. Pilates nutzte die Zeit im Gefängnis, um die ersten Ansätze seiner Trainingsphilosophie zu entwickeln und an Mitgefangenen auszuprobieren. Nach dem Krieg arbeitete er dann unter anderem als Krankenpfleger. Durch seine Arbeit im Krankenhaus hatte Pilates die Möglichkeit, sein spezielles Körpertraining gemeinsam mit Kriegsversehrten und Gehbehinderten zu testen.</p>
<p>Im Jahr 1923 wanderte Pilates schließlich nach New York aus. Dort gründete er sein erstes Trainings-Studio und entwickelte seine Trainingsmethode weiter. Wegen der anmutigen Bewegungen begeisterten sich zu Anfang vor allem Schauspieler und Tänzer für seine Körperübungen. Deswegen wird die Pilates-Methode auch heute noch an Tanz- und Schauspielschulen gelehrt, vor allem in englischsprachigen Ländern. Erst in den letzten Jahren entwickelte sich Pilates zum Workout- und Wellness-Trend, der sich vor allem in Fitnessstudios verbreitet hat.</p>
<p><strong>Prinzipien</strong></p>
<p>Die heutige Pilates-Methode besteht aus etwa 500 unterschiedlichen Übungen. Aus der großen Zahl an Übungen werden für jede Trainingseinheit je nach Ziel bestimmte Übungen ausgewählt und zu einer Folge verbunden. Die Auswahl richtet sich beispielsweise nach den persönlichen Neigungen und dem Trainingszustand der Übenden.</p>
<p>Der entscheidende Unterschied zu Trainingsmethoden wie zum Beispiel zur Gymnastik oder zum reinen Krafttraining liegt darin, dass Pilates-Übungen auf Basis der folgenden Prinzipien ausgeführt werden:</p>
<ul><li>Zentrierung: Bei Pilates ist das Körperzentrum der Ausgangspunkt jeder Bewegung. Das Körperzentrum liegt in der Region um den Bauchnabel, das auch als Kraftzentrum des Körpers (&amp;quot;powerhouse&amp;quot;) beschrieben wird. Die Zentrierung soll insbesondere tieferliegende Muskeln des Kraftzentrums stärken und den Körper so aus der Mitte heraus aufrichten.</li><li>Bewegungsfluss: Der Übende führt alle Bewegungen langsam und geschmeidig durch. Der entstehende Bewegungsfluss verbessert die Koordination und verleiht dem Körper mehr Anmut.</li><li>Atmung: Das bewusste Atmen spielte für den Begründer Joseph H. Pilates eine zentrale Rolle. Denn tiefe und rhythmische Atemzüge während der Übungen versorgen den Köper mit mehr Sauerstoff. Sie lösen Verspannungen und trainieren das Zwerchfell.</li><li>Konzentration: Während der Pilates-Übungen gilt es, sich bewusst auf die einzelnen Bewegungen und die Atmung zu konzentrieren. Dadurch verbessert sich die Wahrnehmung für den eigenen Körper und dessen Bewegungsabläufe.</li><li>Kontrolle &amp;amp; Präzision: Keine Bewegung passiert &amp;quot;einfach so&amp;quot;: Jede Bewegung wird stattdessen kontrolliert und präzise gesteuert. Bei Pilates bilden Kontrolle und Präzision die Voraussetzung für mehr Körperbeherrschung.</li></ul>
<p><strong>Vorteile</strong></p>
<p>Der große Vorteil des Pilates-Trainings: Jede Übung ist so aufgebaut, dass sie besonders die tieferliegenden Muskeln des Bauches, des Rückens und des Beckenbodens kräftigt. Und das stärkt gleichzeitig das Körperzentrum, sorgt für eine gesunde Körperhaltung und beugt Muskelverspannungen sowie Rückenbeschwerden effektiv vor.</p>
<p>&nbsp;Pilates stärkt vor allem die tiefer liegenden Muskeln des Rumpfes</p>
<p>Die Übungen eignen sich sehr gut für Menschen, die bisher mit Bewegung wenig am Hut hatten. Der Grund: Die Pilates-Übungen sind sanft, schonen die Gelenke und führen nicht dazu, den Körper zu überlasten. Die Methode ist deswegen auch für Menschen empfehlenswert, die vielleicht ein paar Pfund zu viel auf die Waage bringen.</p>
<p>Von Pilates profitieren auch Bewegungsexperten: Für manche Leistungssportler ist Pilates zum festen Bestandteil des Trainingsplans geworden. Sie nutzen den ganzheitlichen Ansatz der Pilates-Methode, um Körperhaltung und Geist zu schulen und damit ihre Leistungsfähigkeit zu verbessern.</p>
<p>Ein weiterer Vorteil: Pilates-Übungen kräftigen und dehnen die Muskeln des gesamten Körpers, also auch Po-, Hals-, Schulter-, Arm und Beinmuskeln. Man schlüpft allerdings nicht in die Figur eines Muskelpakets, denn Pilates-Übungen sorgen stattdessen für straffe und schlanke Muskeln.</p>
<p>Die fließenden Bewegungen tragen dazu bei, sich für eine Weile zu entspannen. Durch die Konzentration auf Körper, Bewegung und Atmung schaltet der Geist Alltagssorgen aus und tankt neue Energie. Bewusste und tiefe Atemzüge reichern zudem den Körper mit mehr Sauerstoff an – und lösen damit auch muskuläre Verspannungen.</p>
<p><strong>Die Praxis – Training auf der Matte oder an Geräten</strong></p>
<p>Die meisten der ungefähr 500 Pilates-Übungen werden auf einer Matte ausgeführt. Die Bodenübungen sind das Herzstück der Methode. Für manche Übungen benötigt man allerdings auch bestimmte Hilfsmittel wie Ball, Gummiband oder Ring.</p>
<p>Spezielle Pilates-Geräte sorgen dafür, dass die Übungen genauer ausgeführt werden</p>
<p>Private Pilates-Studios und manche Fitnesscenter sind zusätzlich mit sogenannten Pilates-Geräten ausgestattet. Hierbei handelt es sich um spezielle Trainingsmaschinen, die über Stahlfedern und Seilzüge sanft den Widerstand für den Übenden erhöhen. Das unterstützt die genaue und kontrollierte Ausführung der Pilates-Übungen. Der Begründer Joseph H. Pilates selbst entwickelte die ersten Prototypen für die heutigen Pilates-Geräte, während er als Krankenpfleger kriegsversehrte und gehbehinderte Menschen mit seiner Methode behandelte.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 02 May 2012 11:27:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>ACHTUNG</title>
			<link>http://www.stimmel.de/newsdetails.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=609&#38;cHash=8964519dc90c72a4c94f30ed5620f1c1</link>
			<description>Für alle, die unser Sommerkursplan Event verpasst haben!</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Während der Sommerzeit (April-September)&nbsp;haben wir für Sie am Wochenende von 10-16 Uhr geöffnet.</p>
<p>Außerdem hier zum downloaden der Sommerkursplan!</p>
<p><a href="fileadmin/user_upload/pdf/Kursplan_ab_15.04.2012_neue_OEffnungszeiten.pdf" target="_top" >Download</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 14 Apr 2012 17:38:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sport lindert Symptome psychischer Erkrankungen</title>
			<link>http://www.stimmel.de/newsdetails.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=607&#38;cHash=5d859abb820750026c7fa187202ccfa8</link>
			<description>Alle Jahre wieder in den ersten Frühlingstagen füllen sich die Fitnessstudios - und Bewegung hilft...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alle Jahre wieder in den ersten Frühlingstagen füllen sich die Fitnessstudios. Die Pfunde von Plätzchen und Gänsebraten sollen abtrainiert, die Figur in Form getrimmt werden. Viele Menschen betrachten Sport derart funktional. Doch Bewegung ist weit mehr als eine Speckwegkur. Besonders intensiv wirkt sie kurioserweise auf den Geist, obwohl man beim Sport angeblich eher den Kopf abschaltet.</p>
<p>Bewegung lässt den Hippocampus, die Sammel- und Schaltzentrale für Sinneswahrnehmungen, um ein Drittel wachsen und macht sogar schlau. Schon nach sechs Monaten regelmäßigem Ausdauertraining steigt die Aufmerksamkeit. Die Nervenzellen im Gehirn arbeiten schneller. Gedächtnis und Planungsvermögen verbessern sich, fasst Patrick Smith vom Duke University Medical Center in Durham im US-Bundesstaat North Carolina zusammen, nachdem er 29 Studien mit mehr als 2000 Teilnehmern ausgewertet hatte. Das passt zu früheren Befunden: Sportliche Schüler haben bessere Noten. Eine gute Koordination geht mit einer guten Konzentration einher.<br />Doch Bewegung rückt mittlerweile sogar in die Liga der Arzneien vor. Sie &quot;lindert neurodegenerative wie auch psychische Erkrankungen mit strukturellen Veränderungen im Gehirn&quot;, erklärt Neurobiologe Andreas Ströhle von der Berliner Charité. &quot;Regelmäßige Bewegung hilft bei Depressionen, bei Demenz, bei Schizophrenie und Angsterkrankungen&quot;, fasst er zusammen.</p>
<p>Ströhle war selbst von der Wirksamkeit des Sports überrascht. Schon eine halbe Stunde auf dem Ergometer nahm zwölf Patienten mit einer Panikstörung messbar die Angst. Die Teilnehmer empfanden laut eigenen Angaben weniger Furcht. Die Zahl der Panikattacken sank nach dem Training um mehr als die Hälfte.</p>
<p>Der Wissenschaftler erklärt die angstlösende Wirkung mit einem Hormon, dem atrialen natriuretischen Peptid, das im Herz gebildet wird. Es baut Angst und Stress ab, weiß man aus anderen Experimenten. Der Gehalt dieser Substanz schwillt beim Sport im Blut der Probanden an. &quot;Schon 30 Minuten Bewegung zeigen diesen Effekt, der einige Stunden anhält&quot;, so Ströhle.</p>
<p>Paradoxerweise meiden Menschen mit Angststörungen aber oft Sport, da sie den erhöhten Pulsschlag und den schnelleren Atem als bedrohlich empfinden. In den ärztlichen Leitlinien soll Bewegung aber künftig begleitend zur Psychotherapie und zur Pillenkur empfohlen werden. Ströhle will gar untersuchen, ob es günstig ist, eine Gesprächstherapie von der Couch aufs Ergometer zu verlegen.</p>
<p>Die körperliche Aktivität sorgt auch dafür, dass ein zweites Hormon im Hirn gebildet und ins Blut abgegeben wird, der Nervenwachstumsfaktor BDNF (Brain Derived Neurotrophic Factor). Diese Substanz veranlasst, dass in der Denkzentrale neue Nervenzellen gedeihen und diese miteinander verknüpft werden. Die zelluläre Betriebsamkeit führt ebenfalls zum allmählichen Abbau der Angst.</p>
<p>Der Substanz BDNF schreibt es Frank-Gerald Pajonk, Psychiater an der Privat-Nerven-Klinik in Goslar, zu, dass Patienten mit Schizophrenie ebenfalls vom Ergometerfahren profitieren. Er ließ acht Betroffene dreimal pro Woche für je eine halbe Stunde in die Pedale treten, während eine Kontrollgruppe Tischfußball spielte. Bei Schizophrenie ist der Hippocampus auffällig verkleinert. Nach der dreimonatigen Sportskur legte das Hirnzentrum um zwölf Prozent an Volumen zu. In Aufmerksamkeitstests schnitten die Trainierten besser ab als vorher. &quot;Nervenzellwachstum ist eine Sache. Aber, dass es nach dem Training auch schon zu funktionellen Veränderungen kommt, ist ein bemerkenswerter Erfolg&quot;, erklärt Pajonk. Einheiten am Kickertisch hinterließen dagegen keine Spuren im Gehirn. &quot;Wir haben bei Schizophrenie kaum wirksame Medikamente. Dagegen sehen wir mit Sport schon nach drei Monaten moderate Effekte&quot;, so Pajonk. Im Unterschied zu Tabletten hat das Radeln auf der Stelle keine Nebenwirkungen.</p>
<p>Beeindruckt von den Effekten sportlicher Aktivität bei seinen Patienten war auch der Freiburger Psychiater Mathias Berger. &quot;Gerade bei leichten Depressionen kann Sport und Bewegung maßgeblich zur Stimmungsaufhellung beitragen&quot;, sagt er. Der Grund dafür sei letztendlich noch ungeklärt, es werde aber ein Zusammenhang zu den körpereigenen, beim Sport freigesetzten Glückshormonen, den Endorphinen, vermutet. &quot;Außerdem hilft die Bewegung den Menschen aus ihren Grübelschleifen heraus und vermittelt Erfolgserlebnisse.&quot;</p>
<p>Hoffnungen wecken auch Studien bei Demenzkranken. Sport kann ihre geistige Leistungsfähigkeit leicht verbessern, obwohl der kognitive Verlust an sich nicht gestoppt wird. Dazu sind aber auch gängige Medikamente nicht imstande.</p>
<p>Sport ist allerdings nicht gleich Sport. Auch das kristallisierte sich in den Studien heraus. Dehn- und Entspannungsübungen bewegten in der Untersuchung &quot;Bewegtes Alter&quot; der Jacobs Universität Bremen mental rein gar nichts. Besser sah es schon mit Nordic Walking aus. Die Teilnehmer, die ein Jahr lang drei Mal pro Woche zu Stöcken und Wanderschuhen griffen, konnten im Anschluss Testaufgaben schneller lösen. Weitere 115 Probanden im Alter von 65 bis 75 Jahren trieben dagegen Gymnastik. Sie schnitten am besten in den kognitiven Tests ab, waren hier aber langsamer als die Walkinggruppe.</p>
<p>Heinz Liesen, einer der führenden Sportmediziner in Deutschland, mittlerweile im Ruhestand, warnt aber vor einer zu einseitigen Interpretation der Ergebnisse: &quot;Wenn man stereotype Bewegungen wie bei Ausdauersportarten macht, wird man nur geringe Effekte auf das Gehirn haben. Entscheidend ist, dass die Bewegungen alle Sinne ansprechen und Spaß machen.&quot; Ballspiele und Tanz bieten seiner Ansicht nach besonders reichhaltige geistige Nahrung.</p>
<p>Eine Studie aus dem Fachjournal New England Journal of Medicine von 2003 scheint ihm darin Recht zu geben: Tanz senkt demnach das Risiko einer Demenz um 76 Prozent. Gehen kam auf 43 Prozent und Schwimmen auf 29 Prozent. Doch auch für emsige Zeitungsleser gibt es eine gute Nachricht: Intensives Schmökern bietet einen Schutz von 35 Prozent.</p>
<p>(Quelle:&nbsp;<a href="http://www.badische-zeitung.de/gesundheit-ernaehrung/sport-lindert-symptome-psychischer-erkrankungen--44293277.html" target="_blank" >http://www.badische-zeitung.de/gesundheit-ernaehrung/sport-lindert-symptome-psychischer-erkrankungen--44293277.html</a>)</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 08 Mar 2012 10:34:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sport statt Pille</title>
			<link>http://www.stimmel.de/newsdetails.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=605&#38;cHash=494aff8247b7e081efa5b8db87d3c148</link>
			<description>Regelmäßige Bewegung kann den Medikamentenbedarf senken.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Millionen Menschen leiden an den sogenannten Wohlstandskrankheiten. Viele von ihnen werden mit teuren Medikamenten behandelt, obwohl Experten sicher sind, dass es auch anders gehen kann. ,, ,,Die großen Zivilisationserkrankungen sind mit Bewegungen gut therapierbar ´´ , meint Professor Winfried Banzer vom Institut für Sportwissenschaft der Universität Frankfurt. Es sind vor allem Beschwerenden des Herz-Kreislauf-Systems und Stoffwechselstörung, die Banzer mit körperlichen Aktivitäten behandelt.&nbsp; ,,Sie sind für etwa&nbsp; 70 Prozent der frühzeitigen Sterbefällen in Deutschland verantwortlich.´´&nbsp; sagt er.&nbsp; ,, Und für einen Großteil der Kosten im Gesundheitswesen. ´´&nbsp; Es ist erstaunlich, dass die kostengünstige Alternative Sport immer noch relativ wenig beachtet wird. Banzer verweist auf eine englische Untersuchung aus dem Jahr 1958. Darin wurde nachgewiesen, dass die Fahrer der Londoner Doppeldeckerbusse deutlich stärker vom Herzinfarkt bedroht waren als ihrer Schaffner, die im Bus hin und herliefen. Der Sportmediziner Bernd Wolfarth vom Klinikum der Technischen Universität München ergänzt, es ist auch eindeutig nachweisbar, dass die Ausgaben für Medikamente durch konsequentes Bewegen gesenkt werden können. Als Beispiel führt er Diabetes-Patienten an. Je mehr Zeit sie regelmäßig aktiv an der frischen Luft verbringen, desto geringer die Ausgaben für Medikamente und andere Behandlungen. Es geht also darum, die Bewegungsleistung im Alltag zu steigern. Wolfarth&nbsp; versichert: ,,Mit Sport anzufangen, lohnt sich tatsächlich. In jedem Lebensalter. ´´ Selbst 70-Jährige treten noch gesundheitlich Verbesserungen ein, die weniger aktive Altersgenossen nicht mehr erreichen. Chronisch Kranken rät er aber, immer erst mit einem Arzt zu sprechen. Der Arzt sollte die Belastbarkeit feststellen, ein genaues Sportprogramm erstellen und es auch überwachen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Regelmäßiger Sport kann Schäden reparieren</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Regelmäßiger Sport verbessert den Zustand der Blutgefäße und kann sogar bereits entstandene Schäden reparieren. Auch senkt er den Blutdruck besser als so manches Medikament. So können Herzpatienten Sport gezielt einsetzen. Zwar ist nicht garantiert, dass die Präparate abgesetzt werden können, aber die Chance, dass die Dosis nicht gesteigert werden muss, ist groß. Gleiches gilt für Diabetiker.&nbsp; ,,Körperliche Bewegung verbessert die Wirkung des blutzuckersenkendes Hormons Insulin´´, erklärt Professor Andreas Fritsche von der deutschen Diabetes Gesellschaft . Ein direkter Effekt ist, dass die für die Insulinproduktion verantwortliche Zellen der Bauchspeicheldrüse angeregt werden.&nbsp; ,,Heute weiß man auch, dass Metformin , der Wirkstoff in Medikamenten, die Typ-2-Diabetikern oft gegeben werden, ähnlich wie Sport wirkt´´, sagt er. Der Wirkstoff nutzt im Körper des Menschen die gleiche molekularen Signalwege wie körperliche Aktivität. Er warnt allerdings vehement vor dem Trugschluss, dass Zuckerkranke, die mit Sport anfangen, sofort auf die Medikamente verzichten können. Tatsächlich ist es so, dass Sport als Therapie nicht bei jedem gleich gut wirkt, schränkt Fritsche weiter ein. In einer Studie haben sich 400 Menschen mit erhöhtem Diabetes-Risiko einem Fitnessprogramm unterzogen.&nbsp; ,,Bei den meisten hat sich die Insulinwirkung durch bessere Fitness erhöht. Bei etwa 20 bis 30 Prozent allerdings nicht.´´</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 16:43:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ihr Team 2012</title>
			<link>http://www.stimmel.de/newsdetails.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=604&#38;cHash=a8c10f23787624d71b9a513cd84696b6</link>
			<description>Wir unterstützen Sie auf dem Weg zu mehr Gesundheit</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier finden Sie alle Informationen zu unserem Team 2012.&nbsp;Unsere Experten im Gesundheitswesen unterstützen Sie auf Ihrem persönlichen Weg zu mehr Gesundheit. <a href="unserteam.html" target="_top" >mehr...</a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 21:05:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Haben Sie Ihre Gesundheit schon auf den Prüfstand gestellt?</title>
			<link>http://www.stimmel.de/newsdetails.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=599&#38;cHash=4f64eccdd547df2da5ca232cbf0f94d5</link>
			<description>Wenn nicht dann vereinbaren Sie noch heute einen Termin mit Ihrem Gesundheitsmanager!</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lernen Sie unser neues, einzigartiges, auf Ihre Bedürfnisse abgestimmtes Betreuungssystem kennen. Dieses haben wir entwickelt, um gemeinsam mit Ihnen Ihre persönlichen, gesundheitlichen oder sportlichen Ziele zu erreichen.</p>
<p>Wir freuen uns auf Sie und Ihre Ziele!</p>
<p>Ihr Stimmel-Team</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die guten Vorsätze umsetzen und auch halten</title>
			<link>http://www.stimmel.de/newsdetails.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=600&#38;cHash=4445d9bdf51667817f17274166f0ddbd</link>
			<description>So erreichen Sie Ihre Ziele</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Weniger rauchen und mehr Sport treiben: Gute Vorsätze fürs neue Jahr sind schnell gefasst - und schnell wieder vergessen. Psychologen geben Tipps, wie die Umsetzung funktioniert. <br />Endlich mit dem Rauchen aufhören? Wichtig ist es, sich konkrete Ziele zu setzen und sich schon einmal auszumalen, welche Vorteile das Leben als Ex-Raucher hat.<br />Weniger Stress, mehr Bewegung, mit dem Rauchen aufhören, eine gesündere Ernährung und mehr Zeit für die Familie und Freunde: Am Ende des alten Jahres fassen viele Menschen gute Vorsätze für das kommende Jahr. &quot;Die Zeit zwischen den Jahren eignet sich, um innezuhalten, eine Bilanz zu ziehen und neue Ziele ins Auge zu fassen&quot;, sagt der Gesundheitspsychologe Wolfgang Schlicht von der Universität Stuttgart.<br />Doch mit dem Umsetzen hapert es zumeist. Nach ein paar Tagen oder Wochen haben sich die alten Gewohnheiten wieder eingeschlichen und die guten Vorsätze sind verschoben - aufs nächste Jahr. &quot;Das muss nicht sein&quot;, sagt die Motivationspsychologin Anja Achtziger von der Zeppelin Universität in Friedrichshafen. Mit ein paar Tipps lassen sich Fallstricke umgehen und Ziele besser erreichen.<br />Viele scheitern schlichtweg, weil sie ihre Ziele zu unkonkret formulieren. &quot;Im neuen Jahr ein paar Pfunde abzunehmen, eine solche Wischiwaschi-Entscheidung aus dem Bauch heraus geht zumeist schief&quot;, sagt Achtziger. Wichtiger sei es, sich genau zu überlegen, wann und wie das geschehen soll. &quot;Das ist grundlegend und steigert die Erfolgsquote.&quot; Wichtig ist dabei auch Ehrlichkeit sich selbst gegenüber: Wie sehr stören mich die Pfunde zuviel wirklich? Kann ich vielleicht sogar mit ihnen leben? Wer sich darüber noch nicht im Klaren ist, verliert das an Neujahr gefasste Ziel im Zweifel schnell wieder aus den Augen.<br /><strong>Ziele in klare Worte fassen (nach der SMART-Methode, fragen Sie Ihren Gesundheitsmanager)<br /></strong>Sich schon zu Beginn genau vorzustellen, was die Veränderungen für Vor- und Nachteile mit sich bringen, dazu rät auch der Gesundheitspsychologe Christoph Kröger, der sich am Institut für Therapieforschung in München mit dem Thema Tabakentwöhnung befasst. &quot;Das Leben als Exraucher sollte man sich am besten schon mit allen Sinnen ausmalen&quot;, sagt er. Denn: &quot;Je klarer die Vision, desto mehr Kraft kann ich daraus schöpfen.&quot; Das aus dem Leistungssport bekannte mentale Training empfiehlt auch Gesundheitspsychologe Schlicht. &quot;Träumen Sie Ihren Erfolg schon einmal vor, das erzeugt positive Gefühle.&quot; Möglich sei es aber auch, sich drastisch vorzustellen, was passiert, wenn man das eigene Verhalten nicht verändert.<br />Experten wie Schlicht raten auch dazu, das einmal gefasste Ziel in klare Worte zu fassen und aufzuschreiben. &quot;Damit steigt auch das Gefühl der inneren Verpflichtung&quot;, sagt der Gesundheitspsychologe. Ein kleiner Zettel am Kühlschrank appeliert ans schlechte Gewissen und kann so daran erinnern, dass man sich heute eigentlich noch bewegen wollte. Ein Hinweis am Naschschrank hilft, ins Gedächtnis zurückrufen, dass man die Schokolade besser meiden sollte. Hilfreich sind den Psychologen zufolge auch Tagebücher, in denen Erfolge und Misserfolge festgehalten werden.<br />Ein weiterer Fallstrick: &quot;Manche Menschen setzen sich die Ziele zu hoch oder wollen zu viel auf einmal&quot;, sagt Kröger. Wer sich vornimmt, fünf Kilo abzunehmen, den Fernseher unter der Woche abgeschaltet zu lassen und aufs Rauchen zu verzichten, kann damit zwar vor Freunden prahlen. Wirklich erfolgreich ist er eher nicht. &quot;Setzen Sie sich ein Ziel, das Sie nicht überfordert&quot;, rät Schlicht. Wer sich bis jetzt wenig bewegt habe, müsse nicht gleich den Marathon im Visier haben. Ein längerer, flotter Spaziergang sei ein guter Anfang.<br /><strong>Misserfolge einplanen<br /></strong>Misserfolge sollten ebenfalls mit eingeplant werden. &quot;Der Weg ist sicher holprig&quot;, sagt Gesundheitspsychologe Kröger. Hilfreich sei es da, Rückschläge schon vorauszudenken - und sich für den Notfall zu wappnen. &quot;So kann ich zum Beispiel festlegen, dass ich einen Freund anrufe, wenn ich wieder zur Zigarette greife.&quot; Stehe eine große Geburtstagsfeier an, sei vorauszusehen, dass diese den Abnehmplan durchkreuzt, sagt Schlicht. Er rät, locker mit solchen Rückschlägen umzugehen und nicht gleich frustriert alle Pläne zu begraben: &quot;Regelverletzungen muss man sich erlauben, davon geht die Welt nicht unter.&quot;<br />Wichtig ist allerdings, an den einmal gefassten Plänen festzuhalten. Hier hilft es, Freunde und Bekannte mit einzubinden und sie über die Ziele zu unterrichten. &quot;So fühlen sich viele gleich stärker verpflichtet&quot;, sagt Motivationspsychologin Achtziger. Sinnvoll sei es auch, sich Gleichgesinnte zu suchen. Der Erfolg von Abnehmgruppen wie den Weight Watchers belege dies, meint Kröger. Nicht zu vergessen: Belohnen Sie sich, auch für kleine Erfolge! Das streichelt die Seele, sorgt für Glücksmomente und motiviert, sein Ziel weiter zu verfolgen.<br />Werden diese Ratschläge beherzigt, stehen die Chancen nicht schlecht, dass die guten Vorsätze zumindest den Februar erleben. Gesundheitspsychologe Schlicht hält Neujahrsvorsätze generell für eine gute Sache: &quot;Die Reflektion über sich selbst ist ein erster Schritt, um Dinge zu verändern.&quot; Wer es nicht auf Anhieb schafft, sollte nicht verzweifeln - denn genau genommen bieten sich im nächsten Jahr 365 Chancen, sein Leben zu verändern. &quot;Silvester ist dafür im Prinzip nicht besser oder schlechter geeignet als irgendein anderer Zeitpunkt&quot;, sagt Achtziger. (siehe Artikel Stern: <a href="http://www.stern.de/wissen/mensch/gute-vorsaetze-fuers-neue-jahr-so-erreichen-sie-ihre-ziele-1636555.html" target="_blank" >http://www.stern.de/wissen/mensch/gute-vorsaetze-fuers-neue-jahr-so-erreichen-sie-ihre-ziele-1636555.html</a>)</p>
<p>Wir unterstüzen Sie gerne bei Ihren Vorsätzen, für das kommende Jahr 2012!</p>
<p>Ihr Stimmel das Gesundheitszentrum Team</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 15:26:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Kevin Paul schaffte es mit seiner Behinderung zum sportlichen Erfolg</title>
			<link>http://www.stimmel.de/newsdetails.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=598&#38;cHash=80ca151c675fdf977a56603cfea60414</link>
			<description>Kevin Paul hat 2008 bei der Paralympics in Bejing für Südafrika teilgenommen. Mit 17 Jahren war er...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kevin Paul hat 2008 bei der Paralympics in Bejing für Südafrika teilgenommen. Mit 17 Jahren war er der jüngste Teilnehmer in der Disziplin 100 m Brustschwimmen in der SB9 Klasse. Dort holte er die Goldmedaille in Weltrekordzeit. </p>
<p>Seither hat er sich nicht ausgeruht. Seit 2008 hat er 8 Weltrekorde aufgestellt und insgesamt 5 Goldmedaillen in den World Cups gewonnen. Er hält weltweit in seiner Klasse die Spitzenposition in den Disziplinen 50 m, 100 m und 200 m Brustschwimmen sowie 400 m Lagenschwimmen. </p>
<p>Derzeit trainiert er für die Paralympics 2012 in London.</p>
<p>Wir freuen uns, dass wir Kevin auf diesem Weg unterstützen können. Während seines Deutschlandaufenthaltes trainiert er im Gesundheitszentrum Stimmel.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 13:43:00 +0100</pubDate>
			
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